Alle Pflicht- und Freiwillig Versicherten müssen ab dieses Jahr tiefer in die Tasche greifen. Den ab diesem Jahr steigt der Beitragssatz der Gesetzlichen Krankenversicherungen von 14,9% auf 15,5% ohne eine Veränderungen an den Leistungen. Die Versicherten müssen 0,9% davon alleine tragen, der Rest 14,4% wird zwischen Arbeitgeber/ Rententräger und Arbeitnehmer/ Rentner zu gleichen teilen getragen. Ferner wird der Arbeitgeberanteil bei 7,3% eingefroren. Das heißt das der Arbeitnehmer alle weiteren Kosten ( z.B. Zusatzbeiträge) alleine tragen muss.
 
Ferner müssen die Gesetzlichen Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge nicht mehr von der Beitragsbemessungsgrenze abhängig machen. Sonder können diese in einer beliebigen Höhe erheben( max. 2% vom persönlichen Bruttogehalt). Und das ganze ohne das irgend welche zusätzlichen Leistungen oder Vergünstigungen dazu kommen. Man muss eher noch mit Kürzungen rechnen. Doch es gibt auch gute Nachrichten es ist jetzt fürAngestellte einfacher in eine Private Krankenversicherung zu wechseln.
 
 
Bisher musste einAngestellter drei Jahre hintereinander über der Beitragsbemessungsgrenze verdienen. Ab diesem Jahr reicht es, wenn ein Angestellter einmalig über der Beitragsbemessungsgrenze verdient. Die Beitragsbemessungsgrenze lag 2010 bei 49 950 Euro im Jahr. Dieses Jahr 2011 liegt die Beitragsbemessungsgrenze bei 49 500 Euro. Diese Regelung trat bereits am 31.12.2010 in Kraft, das heißt das diejenigen die bereit 2010 über der Beitragsbemessungsgrenze verdienten. 2011 bereits in eine Private Krankenversicherung wechseln können.
 
 
Für alle anderen Pflichtversicherten bleibt nur die Möglichkeit einer Privaten Zusatzversicherung. Hier gibt es viele Anbieter auf dem Markt, und teuer muss nicht immer gleich gut heißen und günstig nicht immer gleich schlechter. Wir erstellen Ihnen gerne ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot bei der privaten Vollversicherung, ebenso bei der privaten Zusatzversicherung.

 
 
 

Die Naturheilkunde erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Und gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Unter Naturheilverfahren versteht man den Zusammenschluss verschiedener Heilmethoden, bei denen die Körpereigene Fähigkeit zur Selbstheilung aktiviert werden soll.

Die Mittel dazu stammen aus der Natur, somit wird vollkommen auf Medikamente verzichtet. Dieses Verfahren ist für den Körper natürlich schonender, da er keinen Nebenwirkungen durch chemische Arzneimittel ausgesetzt ist.

DieGesetzliche Krankenversicherung hat vor kurzer Zeit die Homöopathie als Heilmittel, aus ihren Leistungen gestrichen. Und auch bei den anderen Naturheilverfahren zahlt die Gesetzliche Krankenversicherung in den seltensten Fällen die Behandlung.

Bei derNaturheilkunde gibt es verschiedene Verfahren. Hier einige Beispiele.

Es gibt z.B. dieAkupunktur, die die verschiedenen Heil- und Schmerz-punkte zur Stimulation des Körpers nutzt.

Dann gibt es die Biofeedback- Methode, die basiert auf der Erkenntnis, dass die meisten Vorgänge im menschlichen Körper unbewusst ablaufen, und diese Abläufe bewusst zu machen und bewusst zur Heilung einzusetzen.

Die Homöopathie ist eine Heilmethode, bei der Substanzen aus der Natur aufbereitet werden, und zur Behandlung eingesetzt.

Schließlich gibt es noch die Chiropraktik, eine Behandlungsmethode bei dem der Arzt oder Chiropraktiker, den Patienten mit bloßen Händen behandelt.

All diese Behandlungen übernimmt dieGesetzliche Krankenversicherung gar nicht, oder nur in Ausnahmefällen.

Wer auf das eine oder andereNaturheilverfahren nicht verzichten will, für den wäre es empfehlenswert in einePrivate Krankenversicherung zu wechseln.

In die Private Krankenversicherung können Angestellte wechseln, die über der Beitragsbemessungsgrenze(2011  49500 Euro) verdienen. Freiberufler, Selbstständige, Beamte sowie Studenten haben die Freie Wahl der Krankenversicherung.

Für alle Pflichtversicherten in derGesetzlichen Krankenversicherung, gibt es die Möglichkeit einePrivate Zusatzversicherung abzuschließen.

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Wissenswertes zur Unfallversicherung

In Deutschland gibt es sowohl eine gesetzliche als auch eineprivate Unfallversicherung.

 Die gesetzliche Unfallversicherung unterliegt der Sozialversicherung und sichert Arbeitnehmer gegen Arbeitsunfälle und berufliche Krankheiten ab. Hierdurch sollen Arbeitnehmer entschädigt werden und eine Möglichkeit geschaffen werden, den ursprünglichen Gesundheitszustand wiederherzustellen.

 Eine private Unfallversicherung sichert zusätzlich auch Unfälle ab, die im privaten Rahmen passieren können. Hier zählen zum Beispiel Sportunfälle aber auch viele andere Arten von Unfällen dazu, die nicht im Rahmen eines Angestelltenverhältnisses auftreten können.

 Sinn und Zweck dieser Versicherung ist es, den Versicherungsnehmer im Falle eines Unfalls vor finanziellen Problemen zu schützen und nötige Behandlungen möglich zu machen.

 Wichtig ist, dass der Lebensunterhalt auch im Versicherungsfall beglichen werden kann und man auch im Falle einer eventuell bleibenden Invalidität finanziell abgesichert ist.

Welche Möglichkeiten zur privaten Unfallversicherung gibt es?

Unzählige Varianten und Zusatzoptionen lassen einen Versicherungsnehmer schnell den Überblick verlieren.

 Die Versicherung kann ganz auf den individuellen Bedarf und auf persönliche Wünsche zugeschnitten werden, was eine Beratung fast unumgänglich macht.

Ob eine Einzelversicherung, eine für das Kind oder die ganze Familie, alles ist möglich in diesem weit gefächerten Bereich.

 Auch die Möglichkeit bestimmte Krankheiten mitzuversichern besteht. Wer eineVersicherung abschließt, der hat die Wahl zwischen einer Einmalzahlung oder monatlichen Beträgen, auf die im Versicherungsfall zurückgegriffen wird.

 Auch bei den Auszahlungen bestehen verschiedene Möglichkeiten. Ob monatliche Beträge, die Zahlung in einer kompletten Summe oder eine Mischung aus beiden Varianten.

 Wer Invalidität in der Unfallversicherung mit einbezogen hat, der kann die Bezahlung je nach Schwere der Verletzung individuell anpassen. Auch Leistungen im Todesfall sind denkbar, um seine Familie in diesem Fall abzusichern.

 Als weitere Optionen stehen Zahlungen zur gesundheitlichen Förderung zur Verfügung, hierbei handelt es sich beispielsweise um Kurkostenzuschüsse, Krankenhaustagegeld oder kosmetische Operationen. Wenn ein Unfall eine Bergung mit sich bringt, kann auch dies von der Versicherung übernommen werden.

Warum lohnt sich eine private Unfallversicherung?

Auch wenn sie nicht oft vorkommen, aber Unfälle können schnell schlimme Folgen auf das Leben des Betroffenen haben, nicht nur gesundheitlich, sondern auf finanziell.

 Daher lohnt es sich in jedem Fall, sich mit dem Thema private Unfallversicherung zu beschäftigen.

Die Versicherung tritt für durch einen Unfall verursachte Kosten und im Falle von Verletzungen ein. Ob Einmalzahlung oder monatliche Zahlungen, anfallende Kosten können weiterhin bezahlt werden, nötige Umbaumaßnahmen oder Anschaffungen erfordern keine zusätzliche Kreditaufnahme.

Der Versicherungsnehmer kann sich ganz auf seine Genesung konzentrieren. Auch Todesfallleistungen sind möglich, um für die Zukunft seiner Familie zu sorgen.

 Im Pflegefall können sich Verwandte um die Betreuung kümmern, ohne dabei selbst in finanzielle Schwierigkeiten aufgrund eines Verdienstausfalls zu kommen.

 Eine Unfallversicherung ist also in vielen Bereichen eine sinnvolle Versicherung, mit der man sich auf jeden Fall auseinandersetzen muss, um für seine Zukunft eine Absicherung zu schaffen, die im schlimmsten Fall auch einspringt.

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Pflegezusatz

Es gab in der Vergangenheit für allesZusatzversicherungen, mittlerweile teilt sich das ganze in 2 HauptbereicheZusatzversicherung für den Zahnbereich und Pflegezusatzversicherung.

Aufgrund der aktuellen Situation ist es so das die Lebenserwartung immer weiter steigt und die Anzahl der Menschen die diePflegeversicherung in Anspruch nehmen müssen.

 Während aber in den Pflegekassen immer weniger Geld vorhanden ist. Somit ist es ratsam eine Pflegezusatzversicherung, eine Zahnzusatzversicherung oder eine PKV-Vollversicherung abzuschließen.

In den letzten 100 Jahren hat sich unsere Lebensspanne nahezu verdoppelt.

Das Durchschnittsalter in Deutschland liegt momentan bei 74 Jahren, und jeder möchte lange fit und gesund bleiben. Doch dies ist leider nicht immer möglich und man wird zum Pflegefall und ist auf fremde Hilfe angewiesen.

 Und diese Hilfe kostet eine Menge Geld. Allein ein Pflegeplatz kostet um die 4000 Euro. Doch zumindest die finanziellen Sorgen kann Ihnen eine Pflegezusatzversicherung, eine Zahnzusatzversicherung oder eine PKV-Vollversicherung nehmen.

Die Pflegebedürftigkeit wird in 3 Stufen eingeteilt.

 Pflegestufe 1 heißt dass die Person erheblich Pflegebedürftig ist und benötigt mindestens 1-mal am Tag Hilfe bei der Ernährung oder der Mobilität.

 Pflegestufe 2 sind Schwer pflegebedürftige Personen die mindestens 3-mal am Tag zu verschiedenen Zeiten auf Hilfe angewiesen sind.

Und die Pflegestufe 3, sind Menschen die rund um die Uhr Hilfe benötigen, hier kostet ein Pflegeplatz 4000 Euro monatlich und mehr.

 Die Pflegeversicherung übernimmt in diesem Fall 1470 Euro in bestimmten Fällen 1750 Euro.

 Daher empfiehlt es sich eine Pflegezusatzversicherung, eine Zahnzusatzversicherung oder eine PKV-Vollversicherung abzuschließen.

Bei einer längeren Pflegebedürftigkeit muss alles wie Rente, Ersparnisse, Immobilien u.ä. zu Geld gemacht werden um seinen Anteil für die Pflegekosten auf zu bringen.

Um dies zu vermeiden gibt es eine Fülle an Pflegezusatzversicherung, Zahnzusatzversicherung und PKV-Vollversicherung auf dem Markt. Wir suchen ein auf Sie individuell zugeschnittenes Angebot heraus.

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Krankenversicherung

Private Krankenversicherung

Gesetzliche oder private Krankenversicherung?

Ein Großteil der deutschen Bevölkerung ist Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung. Wenn man in einem bestimmten Berufszweig arbeitet oder ein Bruttoeinkommen im Jahr erzielt, was über 49.950 Euro liegt, dann hat man die Möglichkeit, in eine private Krankenversicherung zu wechseln.

Aber auch, wenn man diese Kriterien nicht erfüllt, besteht die Möglichkeit, durch eineKrankenzusatzversicherung von bestimmten Leistungen zu profitieren, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht bietet.

 Die Höhe der Beiträge orientiert sich nicht, auch wenn es ausschlaggebend für die Aufnahme ist, an der Höhe des Einkommens, sondern an den Leistungen, dem Gesundheitszustand und dem Alter des Versicherungsnehmers.

Was bietet eineprivate Krankenversicherung?

Die Leistungen einerprivaten Krankenversicherung können je nach Anbieter variieren. Man sollte im Vorfeld genaue Informationen über Kosten, Leistungen und auch Abwicklung in Erfahrung bringen, um auch den richtigen Anbieter für seine private Krankenversicherung zu finden.

 Wenn man die hohen Anforderungen für den Schritt erfüllt, profitiert man in der heutigen Zeit von vielen Vorteilen.

 Wenn man nicht zur Berufsgruppe der Selbstständigen oder Freiberufler gehört und auch keinen Beamtenstatus innehat, dann wird der Schritt in eine private Krankenkasse schnell verbaut.

 Die Kosten für diese Versicherung berechnen sich zum einen aus den vereinbarten Leistungen und zum anderen aus dem Alter und dem Geschlecht des Versicherungsnehmers. Hat man den Schritt geschafft, dann steht den Versicherungsnehmern ein einfacher und kompetenter Service zur Verfügung.

Meist wird man von Ärzten auch bevorzugt behandelt und hat, je nach Leistungsumfang auch das Recht auf eine Chefarztbehandlung und ein Einzelzimmer im Krankenhaus.

 Ein großer und für viele Menschen entscheidender Vorteil ist die Unterstützung bei alternativen Behandlungsmethoden, die von den gesetzlichen Krankenkassen meist abgelehnt werden. Außerdem ist die Kostenerstattung bei Zahnarztbehandlungen meist höher als im Normalfall.

 Aber nicht nur die Leistungen einer privaten Krankenversicherung sind besser als die einer Gesetzlichen, auch die jährlichen Kosten lassen schnell einige Einsparungen zu. Wenn man also zu dem ausgewählten Personenkreis gehört, der Anspruch auf einen Platz in derprivaten Krankenversicherung hat, dann sollte man diese Möglichkeit genau betrachten.

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Risikolebensversicherung

Was ist der Unterschied zwischen einerRisikolebensversicherung und einer Kapitallebensversicherung?

Bei derRisikolebensversicherung handelt es sich um eine Absicherung der Hinterbliebenen. Im Falle des Todes des Versicherungsnehmers wird eine zuvor vereinbarte Summe als Einmalzahlung ausgezahlt.

 Die Kapitallebensversicherung dient im Vergleich dazu zusätzlich als Altersabsicherung. Nach Erreichen eines zuvor vereinbarten Alters wir der abgesparte Betrag entweder als Einmalzahlung oder in Form einer monatlichen Rente ausgezahlt.

 Bei einerRisikolebensversicherung ist in jedem Fall zu beachten, dass man die monatlichen Raten auch umsonst einzahlt, sollte bis zum Ablauf der Versicherung kein Anspruchsfall eintreten. Allerdings handelt es sich hierbei auch um eine günstige Variante, seine Angehörigen abzusichern oder eine Sicherheit für Kredite zu haben.

Was muss ich beim Abschluss einerRisikolebensversicherung beachten?

Erst einmal sollte man sich darüber im Klaren sein, wofür man eine Risikolebensversicherung abschließen möchte oder muss.
 Soll die Versicherung als Absicherung für einen Kredit dienen, so muss die auszahlbare Summe im Todesfall die Kredithöhe nicht übersteigen.

 Für die Familienabsicherung ist es sinnvoll, die Höhe der Versicherungssumme am jeweiligen Jahresgehalt festmachen.

 Ratsam ist in diesem Fall die drei- bis fünffache Höhe. Bei einer Risikolebensversicherung kann zwischen drei unterschiedlichen Arten unterschieden werden.

 Zum einen gibt es die konstante Versicherungssumme, die für die Dauer der kompletten Laufzeit gleich bleibt.

 Dann gibt es die fallende Versicherungssumme. Hier kann die Versicherungssumme jährlich um einen festgesetzten Betrag abgesenkt werden. Diese Variante ist beispielsweise bei der Absicherung einer Familie mit Kindern sinnvoll, denn desto älter die Kinder werden, desto kleiner kann auf lange Sicht gesehen auch die Versicherungssumme ausfallen

. Außerdem ist diese Variante in den monatlichen Raten die günstigere Wahl.

 Ist die Risikolebensversicherung zur Absicherung eines Kredites abgeschlossen worden, besteht noch die Möglichkeit einer fallenden Versicherungssumme nach Tilgungsplan. Hier wird die Versicherungssumme immer der entsprechenden Restsumme des Kreditnehmers angepasst.

Warum sollte ich eine Risikolebensversicherung abschließen?

Viele Finanzierungsunternehmen genehmigen einen Kredit nur in Verbindung mit dem Abschluss einer Risikolebensversicherung.
 So sichern Sie sich im Todesfall dagegen ab, nicht auf der Restschuld des Kredites sitzen zu bleiben.

Aber auch für Hinterbliebene ist diese Art der Kreditabsicherung sinnvoll, damit sich im Falle des Todes keine Sorgen um die weitere Tilgung gemacht werden müssen.

 Besonders sinnvoll ist der Abschluss einer Versicherung aber auch im Falle einer Familienabsicherung. Gerade wenn der Hauptverdiener stirbt, kann eine Familie schnell vor großen finanziellen Problemen stehen.

 Mittlerweile ist es auch möglich, eineRisikolebensversicherung in Verbindung mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Hier wird dann nicht nur im Falle des Todes gezahlt, sondern auch im Falle einerBerufsunfähigkeit.

 Nachteil dieser Kombination sind allerdings höhere monatliche Raten. Eine reineRisikolebensversicherung ist im Normalfall relativ günstig und auch hier gilt, je jünger man bei Abschluss ist, desto geringer fallen die monatlichen Raten aus.

 Man sollte also auf jeden Fall überlegen, was und wie man sein Leben und seine möglichen Hinterbliebenen absichert und nicht blind in irgendeinen Vertrag einsteigen.

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Die meisten Menschen wissen heute, dass sie für ihre Rente Privat Vorsorgen müssen. Und sichern sich auch mit einer Haftpflichtversicherung, einer Hausratversicherung, einer Kfz- Versicherung. Manche haben auch eine Unfallversicherung, teilweise sogar eine Private Krankenzusatzversicherung.

Doch die wenigsten denken daran, was sein könnte wenn sie einmal Berufsunfähig werden.

Seit dem Jahr 2001 gibt es von der gesetzlichen Rentenversicherung im Bedarfsfall nur noch eine begrenzte Zahlung bei einer Erwerbsunfähigkeit.
 Die BU-Rente wird seither nicht mehr bezahlt und der Begriff Berufsunfähigkeit nicht mehr benutzt.

Nur noch Personen, die vor dem 02.01.1961 geboren wurden, sind weiterhin abgesichert. Gerade deshalb ist es sinnvoll, eine private Berufsunfähigkeitsversicherung anzuschließen, die im Fall der Fälle den Lebensunterhalt sichert und die Zahlung einer BU-Rente übernimmt.

 Besonders wichtig ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung dann, wenn man beispielsweise als Alleinverdiener eine Familie ernährt oder Selbstständig ist, denn wenn man in diesem Fall berufsunfähig wird, kann das schlimme Folgen haben.

Gerade hier würde sich zur Ergänzung eine Dread Disease Versicherung empfehlen. Da diese im Falle einer schweren Erkrankung im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung eine sofortige Kapitalabfindung bezahlt.

Ungeachtet ob Sie Ihren Beruf wieder aufnehmen können oder nicht.

Aber auch eine Hausfrau kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, damit sie für den Fall, dass sie berufsunfähig wird, trotzdem für die Belange ihrer Familie sorgen kann.

 Berufsunfähig zu sein bedeutet allerdings nicht, dass es sich hierbei um einen dauerhaften Zustand handeln muss.

Eine BU-Rente wird bezahlt, wenn man nachweislich mindestens sechs Monate berufsunfähig ist und seiner zuletzt ausgeführten Tätigkeit nicht nachgehen kann.

 Als wichtige Ergänzung zurBerufsunfähigkeitsversicherung dient eine Dread Disease Versicherung, die im Falle einer schweren Erkrankung , eine sofortige Kapitalabfindung bezahlt. 

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Patientenzeit

Ärzte wünschen sich intensiveren Kontakt mit ihren Patienten, und Patienten möchten verstanden werden.

Die Bundesbürger gehen immerhäufiger zum Arzt, werden aber meist in wenigen Minuten abgefertigt.

Doch würden es Ärzte begrüßen mehr Zeit für ihre Patienten aufbringen zu können, um gezielter auf dessen Leiden einzugehen.

Laut Barmer GEK Arztreport suchte im letzten Jahr jeder gesetzlich Krankenversicherte 18,1-mal einen Arzt auf, Zahnarzt nicht mitgerechnet.

Mit dieser Statistik nimmt Deutschland einen internationalen Spitzenplatz ein.

Jeder der 150 000 niedergelassenen Ärzte hatte im Schnitt 45 Patienten pro Werktag im Wartezimmer das heißt er kann sich nur 8 Minuten Beratungs- und  Behandlungszeit  je gesetzlich Versicherten Patienten nehmen.

Bei Privat Versicherten sieht das natürlich anders aus. Denn hier bekommt der Arzt seinen tatsächlichen Aufwand bezahlt. Und nicht nur eine Pauschale pro Patient wie bei den Gesetzlichen Krankenkassen.                 

                                           
Doch die Patienten hätten lieber längere Kontaktzeiten zu ihrem Arzt und folglich auch eine genauere Diagnose.

 Im Bundesland Bayern gingen die Menschen am häufigsten zum Arzt und haben gleich zeitig die höchste Lebenserwartung.

Die Ärzte diagnostizierten bei der Hälfte der Bevölkerung Muskel- Skelett- Leiden. Eine deutliche Zunahme gab es bei Depressionen                

                                                       
In Ländern wie Schweden, Belgien, Dänemark, Frankreich, Österreich und Polen gehen die Menschen weit seltener zum Arzt, werden aber viel eingehender behandelt.

Eine eingehende Beratung und die entsprechenden Behandlungen sind in Deutschland nahezu nur als Privatpatient möglich, weil bei Privatpatienten nicht nach Pauschale abgerechnet wird.

Wir bieten individuelle, auf Ihre Bedürfnisse und Wünsch zugeschnittenePrivate Vollversicherungen oder Private Zusatzversicherungen.

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Keine Zweiklassenmedizin?

Wir erinnern uns alle noch an den tragischen Selbstmord von Robert Enke. Ein Mann der an schwersten Depressionen litt, doch sich dafür entschied die Behandlung zu verweigern. Da er im öffentlichem Leben stand und um seinen Ruf, wie um den seiner Familie fürchtete.

Was ist je doch wenn ich kein berühmter Sportler bin, sondern ein ganz normaler Angestellter. Leide an diesem Sogenannten”burn-out” Syndrom. Und möchte eine Behandlung, suche Hilfe und will mir helfen lassen. Was ist dann?

Nun ich kann Ihnen den Fall einer guten Freundin von mir schildern:

Diese leidet nämlich aus Grund einiger Schicksalsschläge und privater Probleme an einer schweren Depression. Ihr Hausarzt riet ihr sich so schnell wie möglich in psychologische Behandlung zu begeben. Um die Krankheit so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen.

 Dies war im November 2009. Meine Bekannte wollte sich dann auch gleich in Behandlung begeben. Doch alle Psychologen gaben ihr folgende Antwort vor Juni Juli ist keine Behandlung möglich es sei den Sie sind privat versichert oder bezahlen die Behandlung selbst. Durchschnittlich kostet eine Therapiestunde 100 Euro.

Da sich das wahrscheinlich keiner leisten kann meine Bekannte auch nicht, stopft man die Patienten solange mit Antidepressiva voll. Und schafft sich das nächste Problem, nämlich einen Suchtkranken.

Doch laut Ulla Schmidt gibt es in Deutschland keine Zweiklassen Medizin.

Wenn ich mir aber dieses Beispiel so ansehe, frage ich mich, wo ist hier die Gleichheit zu erkennen.

Das heißt doch aber das man entweder Privat Versichert sein sollte, oder Reich sein muss. Um sich überhaupt eine Depression leisten zu können.

Vielleicht schafft man die Medikamente für Pflichtversicherte auch bald ab, hofft dass sich der Kranke vor den Zug wirft und der Versicherte dann kein Geld mehr kostet.

Unter diesem Aspekt ist es vielleicht ratsam eine Private Vollversicherung oder eine Private Zusatzversicherung ab zu schließen.

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Mehr Freizeit für Ärzte?

Immer mehr Betriebe stellten in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise auf Kurzarbeit um, die Autoindustrie und ihre Zulieferer, die Metallindustrie usw. Dem Ganzem wurde auch Verständnis entgegen gebracht.
 
Aber wussten Sie schon das auch Arztpraxen auf Kurzarbeit umstellen müssen, was aber weniger an der Wirtschaftskrise liegt, sondern an unserem Gesundheitsystem der gesetzlichen Krankenversicherungen.
 
Es verhält sich folgendermaßen, ein Arzt bekommt ein jährliches Punktebudget und eine Höchstzahl an Patienten die er Abgerechnet bekommt.
 
Jede Behandlung kostet eine gewisse Anzahl an Punkten, z.B. Grippeuntersuchung  kostet xy Punkte. Ist das Punktebudget erreicht oder die maximale Anzahl an Patienten, darf der Arzt zwar keine Leistungen verweigern, aber er bekommt kein Geld dafür, sprich er arbeitet umsonst hat aber weiter seine Unkosten für Geräte, Personal, Praxismiete, usw. dank unseres Gesundheitsystems der gesetzlichen Krankenkassen.
 
 
Vieleicht ist das Ihnen auch schon mal passiert, das Sie bei einem Facharzt anrufen z.B. Zahnarzt oder beim Ortophäden. Und man hat Ihnen gesagt, das man dieses Jahr nur noch Notfälle behandeln kann, es sei den Sie sind Privat Krankenversichert. Dies sind meist die Ärzte, die ihr Punktebudget ereicht haben.
 
 
Stellen Sie sich einmal vor Sie haben eine KFZ-Werkstatt und man sagt Ihnen im September, Sie haben Ihre Maximalkundenzahl erreicht, dürfen jetzt nichts mehr für Reparaturen verlangen, aber sind verpflichtet alle Reparaturen durchzuführen.
 
Oder Sie sind irgendwo Angestellt und Ihr Chef sagt zu Ihnen im Oktober, Sie haben die Maximalarbeitszeit erreicht, Sie bekommen jetzt keinen Lohn mehr, sind aber verpflichtet weiter zu arbeiten. Was würden Sie davon halten?
 
 
Aber unsere Niedergelassenen Ärzte müssen genau das tun.
 
Die einzigen Patienten die die Ärzte uneingeschränkt behandeln dürfen sind Menschen mit einer privaten Krankenversicherung, weil es da nicht nach Punkte oder Budgets geht, sondern nach der besten Behandlungsmöglichkeit für den Patienten. Dank Ulla Schmidt.
 
 
Ist es da nicht an der Zeit bei etwas so wertvollem wie unserer Gesundheit einmal darüber nachzudenken ob ein zusätzlicher Schutz durch eine private Zusatzversicherung oder wenn möglich sogar eine private Vollversicherung  nicht sinnvoll ist.
 
 
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