Zweiklassenmedizin?

Wir erinnern uns alle noch an den tragischen Selbstmord von Robert Enke. Ein Mann der an schwersten Depressionen litt, doch sich dafür entschied die Behandlung zu verweigern. Da er im öffentlichem Leben stand und um seinen Ruf, wie um den seiner Familie fürchtete.

Was ist je doch wenn ich kein berühmter Sportler bin, sondern ein ganz normaler Angestellter. Leide an diesem Sogenannten“burn-out“ Syndrom. Und möchte eine Behandlung, suche Hilfe und will mir helfen lassen. Was ist dann?

Nun ich kann Ihnen den Fall einer guten Freundin von mir schildern:

Diese leidet nämlich aus Grund einiger Schicksalsschläge und privater Probleme an einer schweren Depression. Ihr Hausarzt riet ihr sich so schnell wie möglich in psychologische Behandlung zu begeben. Um die Krankheit so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen.

Meine Bekannte wollte sich dann auch gleich in Behandlung begeben. Doch alle Psychologen gaben ihr folgende Antwort vor Juni Juli ist keine Behandlung möglich es sei den Sie sind privat versichert oder bezahlen die Behandlung selbst. Durchschnittlich kostet eine Therapiestunde 100 Euro.

Da sich das wahrscheinlich keiner leisten kann meine Bekannte auch nicht, stopft man die Patienten solange mit Antidepressiva voll. Und schafft sich das nächste Problem, nämlich einen Suchtkranken.

Doch laut Ulla Schmidt gibt es in Deutschland keine Zweiklassen Medizin.

Wenn ich mir aber dieses Beispiel so ansehe, frage ich mich, wo ist hier die Gleichheit zu erkennen.

Das heißt doch aber das man entweder Privat Versichert sein sollte, oder Reich sein muss. Um sich überhaupt eine Depression leisten zu können.

Vielleicht schafft man die Medikamente für Pflichtversicherte auch bald ab, hofft dass sich der Kranke vor den Zug wirft und der Versicherte dann kein Geld mehr kostet.

Unter diesem Aspekt ist es vielleicht ratsam eine Private Vollversicherung oder eine Private Zusatzversicherung ab zu schließen.

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